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Götz Alsmann
"Engel oder Teufel"
10.09.2010 - 20:00 Uhr
Wü-Hochschule für Musik
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7. internationales STRAMU
Europas größtes bühnenfreies Open-Air-Festival
11.09.2010 - 12.09.2010
Wü-Innenstadt
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Minx Fashion Menue 2010
Charity Gala bietet Glamour pur.
11.09.2010 - 18:00 Uhr
Wü-Residenz
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The Silver Beatles
Herausragende Tribute-Band covert ihre berühmten Vorbilder mit viel Liebe zum Detail.
16.09.2010 - 20:00 Uhr
Ochsenfurt-Festplatz am Floßhafen
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Florian Meierott
31.07.2010 - 19:00 Rödelsee-Schloss Crailsheim
"Eine kleine Nachtmusik" – virtuoses Geigenkonzert im Schlossgarten
Melodien rund um Mozart
Begleitung: Jutta Müller-Vornehm am Klavier
Der romantische Garten von Schloss Crailsheim liefert für das hochkarätige Konzert am kommenden Samstag die geeignete festliche Kulisse.
Der "Teufelsgeiger" Florian Meierott wird, begleitet von
der Pianistin Jutta Müller-Vornehm, das berühmte Stück von Mozart zum Klingen bringen.
Außerdem sind für den Abend der "Hummelflug" von Rimski-Korsakow, die "Czardas" von Monti und andere berühmte Melodien angesetzt.
Serviert werden zum Konzertgenuss Weine aus dem Eigenanbau des Schlosses und kleine Mahlzeiten.
www.schloss-crailsheim.de
Die "kleine Nachtmusik"
Die Serenade für Streicher in G-Dur KV 525 ist eine der populärsten Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart. Ihren Beinamen Eine Kleine Nachtmusik verdankt sie Mozarts Eintrag in seinem Werkverzeichnis: "Eine kleine Nachtmusik, bestehend in einem Allegro.Menuett und Trio.-Romance.Menuett und Trio, und Finale.-2 violini, viola e bassi." Mit Nachtmusik übersetzt er den Begriff Serenade ins Deutsche, der eine Gattung der Unterhaltungsmusik bezeichnet, die traditionell abends und oft im Freien zur Aufführung kam und deshalb häufig für Blasinstrumente geschrieben war. Die „Kleine Nachtmusik“ ist jedoch für ein Kammermusikensemble von zwei Violinen, Viola, Cello und Kontrabass geschrieben (die Stimmen werden heute meist mehrfach besetzt). Darüber hinaus weisen auch die Kunstfertigkeit der Stimmführung und die klassischen Proportionen der Sätze darauf hin, dass das Werk eher als anspruchsvolle Kammermusik denn als reine, "leichte" Unterhaltungsmusik konzipiert war.
Die Komposition wurde am 10. August 1787 in Wien beendet, während Mozart an Don Giovanni arbeitete. Es ist jedoch unbekannt, für welchen Anlass oder welchen Auftraggeber Mozart sie schrieb. Zu seinen Lebzeiten wurde sie vermutlich nie aufgeführt. (Text: wikipedia.de)
Florian Meierott
Nachdem er mit höchster Auszeichnung sein Studium in Karlsruhe bei Ulf Hoelscher und bei Wilhelm Melcher in Stuttgart, (Primarius des Melos-Quartettes) beendete und sich bei Zachar Bron den letzten Schliff holte, war Florian Meierott bestrebt eine eigene musikalische Sprache zu entwickeln. Dabei reagiert Meierott sensibel auf Strömungen der neuen Zeit, ohne affektiert oder vordergründig zu werden. Seine Konzertverpflichtungen, die ihn in die bedeutenden Metropolen Europas, Asiens, Amerikas und Afrikas führen, lassen den "Teufelsgeiger" (SZ) längst aus dem Geheimtipstatus heraustreten. In seinen eigenen Werken für Violine wie den silent songs, dem Technoviolinkonzert, oder dem halsbrecherischen Paganama gelingt es ihm, die Violine modern einzusetzen und so einem großen Publikum zugänglich zu machen. "Hier berechtigt ein junger Künstler zu der Hoffnung, es könne doch den vielseitigen und technisch perfekten Geiger geben, der verschiedene Stilarten beherrscht und gleichzeitig eine magische, immer tief menschliche Faszinationsgabe besitzt". So urteilte der Komponist Jaan Rääts, der ihm sein Violinkonzert widmete. Die kontinuierliche Herausgabe von über 50 CDs, die von Virtuosenstücken von Sarasate und Paganini zu den Werken des 20ten Jahrhunderts reichen, dokumentiert seine Entwicklung zu einer eigenen künstlerischen Persönlichkeit. Aktuell stehen die Einspielungen des Violinkonzerts von John Mortimer, Schottland und das von Florian Meierott selbst komponierte Technoviolinkonzert sowie Konzerte u. a. in Berlin, New York, München, London, Wien, Salzburg und Paris auf dem Programm.
Als Dozent zahlreicher Meisterkurse in ganz Europa hat sich der Geiger inzwischen einen hervorragenden Ruf auch als Pädagoge erworben. Er erhielt beim Karlsruher Kammermusikwettbewerb den 1. Preis; 2000 wurde Florian Meierott mit dem Solistenpreis der Bayerischen Streicherakademie ausgezeichnet. 2002 wurde er zum Leiter und Konzertmeister des German Chamber Orchestra berufen. 2003 wurde die ihm gewidmete Solosonate von K. H. Stahmer mit großem Erfolg von ihm uraufgeführt. Im Februar 2004 erhielt er den "Rotary Kulturpreis Würzburg". 2004 wurde er mit dem Ehrenpreis der Schweizer Grockgesellschaft ausgezeichnet. 2005 wurde er mit dem "Allgäuer Kulturpreis" in Bad Hindelang ausgezeichnet. 2008 gründete er die "Florian Meierott Stiftung" für junge Musiker und führte das ihm gewidmete Violinkonzert von John Mortimer, Schottland urauf. Seit Herbst 2008 lehrt er an der Hochschule für Musik in Würzburg. 2009 wurde er Preisträger des internationalen Herbert Baumann Wettbewerbs für Komposition.
Florian Meierott lebt auf Schloss Erlach und spielt ein Instrument von Jacobus Stainer, Absam 1678.
www.meierott.de
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Termin: 31. Juli 2010
Beginn: 19 Uhr
Eintritt: 15.- € inkl. Fingerfood
Karten-Vvk.:
Tel. 09323/ 3416
oder
Konzertbüro Meierott
Schloss Erlach, 97199 Erlach
Telefon: +49 9331 980428
E-Mail: mail@meierott.de
Ort:
Schlossgarten
Schloss Crailsheim
Schlossstraße 2
97348 Rödelsee
www.schloss-crailsheim.de
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